Ulrich Wessinger

ZEN

ZEN zu beschreiben ist schwierig, denn ZEN  ist.

Es ist der Zeitpunkt im Jetzt, an dem ich mich momentan befinde und beinhaltet, die Fülle des Lebens mit allen Sinnen wahrzunehmen.

 

In der Ruhe liegt die Kraft
In der Ruhe liegt die Kraft
versunken
versunken

 

ZEN entzieht sich jeglicher Logik, kann also nicht durch den Verstand kontrolliert werden.

Wenn ich etwas tue, dann richtet sich mein ganzes Wesen auf dieses Tun ein, ohne dass andere Gedanken aufkommen. Hier ist im wahrsten Sinn des Wortes „der Weg das Ziel“.

 

Weg des ZEN
Weg des ZEN
Der Weg ist das Ziel
Der Weg ist das Ziel

 

ZEN erlebt man dann, wenn man alle Anstrengungen aufgibt und sich im Jetzt wahrnimmt.

Das Ziel ist es, die Flut der Gedanken, die man immer dann bemerkt, wenn man zur Ruhe kommt, ins Nichts laufen zu lassen; dadurch kann Stille und Leere erfahren werden, um das Einssein mit allem zu spüren.

 

Ähnlichkeit?
Ähnlichkeit?
Ich - Sein?
Ich - Sein?

 

Es gibt vielfältige Methoden, sich durch Üben der gedanklichen Leere zu nähern.

 

Ruhe und Bewegung
Ruhe und Bewegung
KonZENtration
KonZENtration

 

Aus meiner Sicht ist wichtig, das Ich-Sein aufzugeben und die daraus frei werdenden Energie zu nutzen, um neue Erkenntnisse zu erlangen; nur so sind eigene positive Veränderungen möglich.

 

ZENtrum
ZENtrum
Achtsamkeit
Achtsamkeit

 

Die Kunst im ZEN besteht darin, mit Leichtigkeit und Achtsamkeit seinen Lebensweg zu gehen und den Faden zu finden, mit dem man die geschehenen Augenblicke zu einer sinnvoll Kette verbinden kann. Erst dann folgt die Erkenntnis und das Finden des eigenen Mittelpunktes.

Wird fortgesetzt...

im Fluss sein
im Fluss sein
Strukturen erkennen
Strukturen erkennen
Leichtigkeit
Leichtigkeit
den Mittelpunkt finden
den Mittelpunkt finden
Letzte Änderung: Samstag, 09.12.2017   |   Erstellt von TYPO3-Beratung.com, Nürtingen/Pforzheim
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